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Neuer Vorstand im KJR München-Stadt gewählt

Neuer Vorstand im KR

Sie lenken zwei Jahre lang die Geschicke des KJR München-Stadt (v.l.n.r ): Karsten Urbanek (EJM), Ruth Heeren (Jugend BUND Naturschutz), Fatih Demirtas (DGB-Jugend), Hans Radspieler (Münchner Sportjugend), Judith Greil (DGB-Jugend),  Katharina Mayer (JDAV),  Ozan Aykac (Münchner Schüler*innenbüro), Jana Wulf (BDKJ) und Leander Gerl (diversity), Foto: KJR

 

Pressemeldung KJR München-Stadt

FRÜHJAHRSVOLLVERSAMMLUNG DES KJR

Der Kreisjugendring München-Stadt (KJR) hat einen neuen Vorstand. An die Spitze des größten Jugendrings in der Bundesrepublik wählten die Delegierten der Münchner Jugendverbände erneut die 32-jährige Gewerkschaftssekretärin Judith Greil von der DGB-Jugend. Sie ist seit 2015 im Vorstand und seit 2019 KJR-Vorsitzende.

Die turnusgemäße Neuwahl des gesamten Vorstandes fand auf der Frühjahrsvollversammlung am Juni coronabedingt digital statt. Rund 100 Delegierte der Münchner Jugendverbände und zahlreiche Gäste waren mit dabei.

Der Compliance Manager Leander Gerl (35) von diversity München e.V., der dem Vorstand des KJR seit 2017 angehört, wurde von den Delegierten für eine weitere Legislaturperiode zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Neu in den KJR-Vorstand gewählt wurden die 24-jährige Geografie-Studentin Katharina Mayer von der Jugend des Deutschen Alpenvereins und der 28jährige KFZ-Mechatroniker Fatih Demirtas von der DGB-Jugend München. Wiedergewählt wurden 39-jährige Diakon Karsten Urbanek von der Evangelischen Jugend München (EJM), die 27-jährige Sozialpädagogin und Historikerin Jana Wulf vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die 28jährige Sozialarbeiterin Ruth Heeren von der Jugendorganisation BUND Naturschutz, der 24-jährige Student Ozan Aykac vom Münchner Schüler*innenbüro e.V. und der Sportökonom Hans Radspieler (60) von der Münchner Sportjugend, der dem KJR-Vorstand bereits seit 1990 angehört.

Als Schwerpunkte ihrer Arbeit nannten die neu gewählten Vorstandsmitglieder u.a. die Themen Wohnen, Freiräume, Beteiligung, Mobilität und Nachhaltigkeit. Außerdem soll ein guter Start mit ausreichender finanziellen Ausstattung für die Jugendarbeit nach Corona ermöglicht werden. Die Legislaturperiode dauert zwei Jahre.

Nicht mehr angetreten und auf der Frühjahrsvollversammlung verabschiedet wurden Stephanie Dachsberger (zusammenWachsen) und Pia Berndt (DGB-Jugend).