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Allgemein

Mädchen- und Frauenfußball beim FC Stern München 1919 e.V.

Von 4. Oktober 2021Kein Kommentar

Von Jennifer Fass

 In der Saison 1964/65 hat der FC Stern München seine erste Frauenmannschaft gemeldet. Die erste Mädchenmannschaft tritt 1987 an. Mittlerweile sind daraus drei Damenmannschaften geworden, wovon die erste Mannschaft seit 2012 in der Bayernliga spielt. Auch bei den Mädchen sind wir seit Jahren sehr gut aufgestellt und haben mit unseren 4 Mädchenmannschaften für jede Altersklasse die passende Mannschaft. Die B-Mädels halten sich seit 2017 in der Landesliga.

Ein großer Verein mit vielen Mannschaften bietet natürlich einige Vorteile. So haben die Frauen die Möglichkeit, ihrer Spielstärke entsprechend zu spielen und gefördert zu werden. Viele Mädels suchen explizit eine Mädchenmannschaft und finden diese bei uns schon mit den E-Mädchen. Auch gibt es die ein oder andere, die sich gerne bei den Junioren im Team beweisen will, auch das ist bei uns kein Problem.

Zudem bieten wir seit diesem Jahr, durch die Kooperation mit „Mädchen an den Ball“, eine Ergänzung zu unserem vereinseigenen Angebot an. Dabei dürfen die Mädchen im Alter zwischen 6-16 Jahren ohne Anmeldung und Kosten einmal die Woche ihr Talent am Ball trainieren. Ohne Punktspiele steht dort der Spaß an allererster Stelle. Wie kommt es nun, dass ein Verein über 50 Jahre im Frauen-

und Mädchenfußball so gut aufgestellt ist? Die Größe unseres Vereins bringt natürlich einige Vorteile, aber wie kommt man so weit und hält diesen Stand?

In erster Linie haben jahrzehntelang Vereinsmitglieder und Funktionäre sehr viel Herzblut in ihre ehrenamtliche Tätigkeit investiert. Wichtig finde ich auch speziell für Mädchen- und Frauenfußball zu werben, damit das Angebot auch wahrgenommen wird. Einer unserer Vorteile ist es, dass viele Mädchen von Klein auf beim FC Stern spielen und durch die verschiedenen Jahrgänge auch bleiben

können. So sind die meisten dem Verein verbunden und können sich mit den Jahren nicht nur spielerisch, sondern oft auch als Trainerinnen beweisen.

Wir fördern unsere Mannschaften am liebsten mit eigenen Spielerinnen und Spielern, Ehemaligen oder Eltern so haben wir einen guten Vereinszusammenhalt und die Verbundenheit der „Sternfamilie“ bleibt bestehen.